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ortsgespräch-Maske
Kunst macht erfinderisch. Wie trotz der besucherfreien Zeit in der Städtischen Galerie Nordhorn dennoch Vermittlungsangebote möglich sind.....
© Städtische Galerie NordhornMasken tragen ist Pflicht im öffentlichen Leben bereits kein ungewöhnlicher Anblick mehr. Wenn aber der Stoff, aus dem die Masken genäht werden, eigens für eine künstlerische Aktion gedruckt wurde, wird daraus wiederum etwas sehr Besonderes. So geschieht es derzeit in der Werkstatt der Kunstschule Städtische Galerie Nordhorn.
Die Werkstatt, in der zu normalen Zeiten kreative Kurse für Kinder stattfinden, ist momentan ein Stoffdruck-Atelier. Interessierte Förderer und Freunde der Städtischen Galerie Nordhorn können sich online auf der Seite der Galerie (www.staedtische-galerie.nordhorn.de) zwischen weiß- oder schwarzgrundigem Stoff entscheiden (oder direkt von jeder Farbe eine Maske bestellen!) der aufgrund der Herstellung von Hand jedes Mal anders aussieht. Ebenso variiert die Maskenform. So kann zwischen Variante 1 und Variante 2 gewählt werden.
Je nach Bedarf und Nachfrage kann die Maske innerhalb weniger Tage von ihrem Träger entweder auf dem Postweg oder kontaktfrei im Flur der Kunstschule abgeholt werden. Ganz umsonst ist dieses künstlerische Angebot jedoch nicht: Die Trägerinnen und Träger der Masken werden gebeten ein Foto von sich mit Maske an die Galerie / Ortsgespräch zu schicken und auf der beigefügten Karteikarte ein persönliches positives Erlebnis in dieser außergewöhnlichen Zeit zu notieren.
Die eingereichten Fotos werden an der großen Glaswand im Foyer der Galerie ausgestellt. Über Datenschutz müssen sich die Trägerinnen und Träger der kunstvollen und mit zertifizierter Textilfarbe bedruckten Masken keine Gedanken machen, da keine Namen veröffentlicht werden. Mit diesem Projekt stellt sich das Kunstvermittlungsformat ortsgespräch der Städtischen Galerie Nordhorn mit Myriam Bönicke-Feld, Karin Heidinger Pena, Nele Overhageböck und Regina Lunev einmal mehr der aktuellen Situation und bringt Alltägliches in einen besonderen Kontext mit zeitgenössischem Kunstgeschehen.
Die Masken sind wie alle selbstgenähten Atemschutzmasken nicht für medizinische Zwecke geeignet und nur für den eigenen Gebrauch des Trägers und der Trägerin vorgesehen. Der Verkauf erfolgt daher unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.
© Städtische Galerie Nordhorn, Foto:Ems-Vechte-WelleAlltagsmasken sind während der Corona-Pandemie zu unserem täglichen Begleiter geworden. Bei der Einführung der Maskenpflicht war die größte Sorge bei vielen: Woher bekomme ich eine Maske? Heute ist die Frage eher: Welche nehme ich? Das Angebot ist riesengroß. Nicht nur in Geschäften. Immer mehr Einrichtungen bieten selbstgenähte Alltagsmasken für wenig Geld oder gegen eine Spende an. Etwas besonders Originelles hat sich die Städtische Galerie Nordhorn ausgedacht. Sie stellen Masken-Unikate im Rahmen des Vermittlungsprojektes „ortsgespräch“ her. Die pädagogische Leiterin der Kunstschule in der Städtischen Galerie, Karin Pena, erklärt zunächst, worum es in dem Projekt geht.
Die eingereichten Fotos wurden an der großen Glaswand im Foyer der Galerie ausgestellt. Über Datenschutz mussten sich die Trägerinnen und Träger der kunstvollen und mit zertifizierter Textilfarbe bedruckten Masken keine Gedanken machen, da keine Namen veröffentlicht wurden.
Die Masken sind wie alle selbstgenähten Atemschutzmasken nicht für medizinische Zwecke geeignet und nur für den eigenen Gebrauch des Trägers und der Trägerin vorgesehen. Der Verkauf erfolgt daher unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.