WILLKOMMEN BEI DER STÄDTISCHEN GALERIE NORDHORN
UND DER
KUNSTSCHULE STÄDTISCHE GALERIE NORDHORN

SCHATTENTHEATER

Fortbildung für Pädagoginnen und Pädagogen

26. bis 28. Oktober 2018

 

Die Kunstschule Städtische Galerie Nordhorn bietet vom 26. bis 28. Oktober 2018 eine Fortbildung zum Thema Schattentheater an. Geleitet wird die Fortbildung vom Künstler und Fotografen Thomas Bachler, der auch an der aktuellen Ausstellung GASTSPIELE beteiligt ist.

Kernelement des Schattentheaters ist die Reduktion von Figuren und Objekten auf eine zweidimensionale Ebene. In der heutigen medialen Bilderflut kann dies Herausforderung wie Erleichterung gleichermaßen bedeuten: Imagination und Abstraktion eröffnen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. An diesem Wochenende werden Figuren konstruiert und entworfen und ein eigenes kleines Theaterstück daraus aufgestellt. Dabei werden die Räumlichkeiten der Werkstatt der Kunstschule und des kleinen Pavillons der Städtischen Galerie genutzt.

Weitere Informationen zum Inhalt der Fortbildung gibt es auf der Homepage vom Künstler Thomas Bachler.

Am Freitag, 26.10. von 17:00 bis 19:00 Uhr wird der Kurs mit einem Abend der Information und Vorbereitung beginnen.

Am Samstag, 27.10. wird von 11:00 bis 16:00 Uhr gearbeitet.

Am Sonntag, 28.10. geht es von 11:00 – 15:00 Uhr weiter und endet um 15:30 Uhr mit der Vorführung eines Schattentheaterstückes im Rahmen der Finissage der Ausstellung GASTSPIELE in der Städtischen Galerie Nordhorn.

Es entsteht ein Teilnahmebeitrag von 20,00 € pro Person.

Anmeldungen sind möglich bis 25.10.2018 unter kontakt@staedtische-galerie.nordhorn.de

oder +49 (0) 5921/971100

 

 

unsere aktuelle Ausstellung:

Mit der Ausstellung GASTSPIELE verlässt die Städtische Galerie Nordhorn ihr angestammtes Domizil und begibt sich mit acht künstlerischen Präsentationen in acht öffentlich zugängliche Räume und Gebäude der näheren Umgebung.

Aus Sicht der Kunstinstitution ist dies ein veränderter Blick auf die eigene Stadt, ihre Topographie und ihre Orte. Aus Sicht des Publikums ist es das Angebot eines erweiterten Stadtspaziergangs. Während normalerweise die Menschen aus allen Richtungen in den Kunstraum kommen, können sie diesmal von dort aus in die Stadt aufbrechen. Manche Orte werden vertraut sein, manche sind für einen Teil der Besucherinnen und Besucher neu zu entdecken. Umgekehrt verändert sich natürlich auch für die normale Nutzung der Orte etwas, wenn sich dort Kunstwerke in den Alltag einmischen.

Die Galerie selbst dient während der Dauer der Ausstellung als Informations- und Dokumentationspunkt für die einzelnen Kunstbeiträge. Außerdem wird sie zu einem großzügigen Raum für Veranstaltungen und Workshops eingerichtet, denn das ungewöhnliche dezentrale Ausstellungsformat wird auch die Gelegenheit bieten, in der Kunstvermittlung buchstäblich andere Wege zu gehen.

 

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